Herzlich Willkommen auf der Internetpräsenz des Vereins für Gesundheit und Impffreiheit für Tiere e.V.
Hier erfahren Sie, was Ihnen Ihr Tierarzt nicht über Impfungen erzählt
„Den Menschen muss klar gemacht werden, dass die Impfung eine erhebliche Attacke und ein massiver Eingriff in unsere Körperfunktionen darstellt , die Liste der Impffolgen ist lang, auch und vor allem der Ausbruch von Krankheiten, die dem Organismus bereits innewohnen, die er ungeimpft selbst in Ruhe halten könnte, von der Weitergabe der Impfschäden an unsere Nachkommen ganz zu schweigen.“
Auszug aus einem an den Verein gerichteten Brief einer Tierärztin
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Tierärztlicher Eid
Ich schwöre feierlich, mein tierärztliches Fachwissen und meine Fähigkeiten zum Schutz der Gesellschaft, der Gesundheit der
Tiere und ihr Wohlergehen einzusetzen, Schaden und Leid von den Tieren abzuwenden sind meine Pflicht, solange ich lebe.
Impfen - Das Geschäft mit der Angst
Der in Hamburg praktizierende Tierarzt Dirk Schrader hat in einem im Juli mit dem Hamburger Abendblatt geführten Interview dargelegt, welche Marge in den Impfstoffen liegt bzw. wie oft - rein aus wirtschaftlichen Gründen - Behandlungen und sogar Operationen empfohlen werden, die alles andere als dem Wohl des Patienten dienen.
Hier werden Parallelen zu den Ausführungen der österreichischen Tierärztin Dr. Jutta Ziegler aus ihrem Buch "Unsere Hunde würden länger leben wenn..." deutlich.
Zu dem eindrucksvollen und zugleich erschreckenden Beitrag gelangen Sie hier.
Zur Zeit unter Tierhaltern wieder im Gespräch:
Die Borellioseimpfung
Und auch in den Wartezimmern der Tierärzte wird durch nicht zu übersehende Plakatierung, die die Hersteller der Impfstoffe gerne kostenlos zur Verfügung stellen, an die "Verantwortung" der Tierhalter appelliert, indem an die jährliche Durchführung der Borellioseimpfung erinnert wird. Die vollkommen unbegründete Angst vor neurologischen Ausfällen und Gelenkentzündungen idiopathischer Ursache, die dem Hundehalter später im Rahmen der Beratung durch den geschäftstüchtigen Tierarzt als unausweichlich angekündigt werden, falls er die Impfung nicht durchführen lässt, ist es wieder, die die Kasse des Tierarztes klingeln lässt.
Grundsätzlich ist der beste Schutz gegen eine Infektion mit Borellien die Entfernung der Zecke innerhalb von acht Stunden, da in diesem Falle die Gefahr ihrer Übertragung gering ist. Bevor sie überhaupt über den Stichkanal der Zecke in den Organismus gelangen können, gehen sie eine Bindung mit bestimmten Substanzen aus den Speicheldrüsen der Zecke ein, die sie später - nur kurzzeitig - in die Lage versetzen, sich gegen aggressive Zellen des Immunsystems des neuen Wirtes zu schützen. Dieser Vorgang nimmt jedoch mehrere Stunden in Anspruch.
Gelingt dies nicht,
*"geht die Relevanz der Borelliose-Impfung gegen Null",
da in einen Organismus gelangte Borellien nicht zwangsläufig eine Erkrankung zur Folge haben, was aber immer angenommen wird. Vielmehr gehen die Immunsysteme der Tiere mit ihnen unterschiedlich um.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Veterinärmedizinischen Universität in Wien.
Der in den USA entwickelte Impfstoff richtet sich ausschließlich gegen Borellien des
Types "burgdorferi",
die hauptsächlich nur dort vorkommen. In Europa wird das Vorkommen mit 10 % angegeben.
Die Immunsysteme der Tiere benötigen daher keinen Impfstoff.
Dies bereits deshalb, weil für die Behauptung, dass der Impfstoff auch gegen die "einheimischen" Borellien der Typen "afzelii" und "garinii" wirkt, seitens des Impfstoffherstellers bisher kein Beweis erbracht werden konnte, was meistens nicht erwähnt wird.
Vielmehr ist es so, dass das Immunsystem der Vögel Borellien des Types "afzelii" sofort abtötet und solche des Types "garinii" toleriert, d.h. dass Vögel an den Borellien weder erkranken, sie aber auch nicht bekämpfen.
Ein genau umgekehrtes Verhalten des Immunsystems lässt sich bei Nagern beobachten.
Auch Katzen bilden selber Antikörper, ohne zu erkranken. Erkrankungen von Katzen sind in der Medizinliteratur unbekannt.
Pferde haben mit Borellien kaum Probleme. Selbst im Experiment herbeigeführte Infektionen konnten bei Pferden keine Krankheitssymptome hervorrufen.
Bei Hunden konnte über eine künstliche Infektion eine Gelenksentzündung herbeigeführt werden, die ohne weitere gesundheitliche Folgen blieb.
Darüber hinaus sollte in einer Studie von Veterinärmedizinern der Universität Zürich herausgefunden werden, ob ein Zusammenhang zwischen der Anfälligkeit des Berner Sennenhundes für Nieren- und Gelenkprobleme und Borelliose besteht, da die vorgenannte Rasse sehr häufig von Zecken befallen ist. 58 % der 160 untersuchten Berner Sennenhunde waren mit Borelliose infiziert, was lediglich bedeutet, dass sie Borellien im Körper aufwiesen, gegenüber nur 15 % von 62 Kontrollhunden anderer Rassen. Eine nach drei Jahren durchgeführte Kontrolluntersuchung zeigte, dass 11 der infizierten Berner Sennenhunde eine Nierenschwäche entwickelt hatten und von den 15 % der infizierten Kontrollhunde anderer Rassen keiner. Daraus ist zu schließen, dass Nieren- und Gelenkprobleme nicht im Zusammenhang mit dem Borelliose-Status (nicht: Erkrankung) stehen, sondern ein spezifisches Problem dieser hochgezüchteten Rasse sind.
*Entnommen aus: Der Blog zum Vorsorgewahn - Gesund bis der Arzt kommt
Über uns

Der als gemeinnützig anerkannte Verein setzt sich für das Leben und die Gesunderhaltung aller Tiere ein. Dazu gehört neben dem
Aufzeigen von Mängeln im Tiergesundheitssystem auch die ausführliche Information über die durch Impfungen drohenden, tödlichen Gefahren, die tierärztlicherseits stets verneint werden bzw. gar nicht
erst zur Sprache kommen, wenn der Tierhalter nicht danach fragt. Insbesondere warnen wir auch vor dem unnötigen und überflüssigen Einsatz von Antibiotika, Cortison etc., und zeigen alternative
Behandlungsmethoden auf. Wenn Ihr Tier von einem Impfschaden betroffen sein sollte, helfen wir Ihnen gerne weiter. Im Rahmen dieser Homepage haben Sie die Möglichkeit, sich durch Lesen der einzelnen
Beiträge umfassend zu informieren. Das Herunterladen von Flugblättern bzw. deren Weitergabe ist ausdrücklich erwünscht.
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