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Impfschaden Wuschel

Je kleiner der Hund - je größer das Risiko

Wuschel's Tollwutimpfung "wirkte" schon nach 45 Minuten

Wuschel nach der Impfung - man beachte die geschwollenen Augen und das Hecheln Wuschel nach der Impfung - man beachte die geschwollenen Augen und das Hecheln

Der Schreck sitzt Wuschel's Besitzerin auch noch nach vier Jahren in den Gliedern. Pflichtbewusst war sie mit ihrem gerade mal 1.600 Gramm leichten Chihuahua Wuschel zum Tierarzt gegangen, da sie seinerzeit - wie jeder Hundehalter - davon ausging, dass Impfungen in der Schweiz Pflicht sind. Etwas Gegenteiliges wurde ihr in der Tierarztpraxis auch nicht gesagt. Im Gegenteil: Ein Chihuahua, für den jedes Unterholz aufgrund seiner nur geringen Größe ein "Dschungel" darstellt und der allein deswegen schon nicht in einen Wald, in dem ja bekanntlich "die Tollwut lauert" hineinlaufen kann,    m u s s  gegen Tollwut geimpft sein; und zwar vorsorglich gleich mit einer "Dreijahresdosis". Nach dieser Belehrung wurde ohne jede weitere Aufklärung über mögliche Gefahren die höchste Dosis in den kleinen Organismus gespritzt, der bereits nach 45 Minuten mit einem so heftigen Krampfanfall reagierte, dass Wuschel's Besitzerin befürchtete, dass er diesen Anfall nicht überleben wird. Der um Hilfe gebetene Tierarzt, der diesen Schaden angerichtet hatte, reagierte mit Ratlosigkeit; die daraufhin aufgesuchte Tier-Klinik stellte die ehrliche Diagnose

 

                        Epilepsie infolge Impfung (Impfschaden)! 

 

Wie es mit Wuschel dann weiterging, schildert seine Besitzerin hier eindrucksvoll.

Impfschaden "Taube"

Taubes Fruchtbarkeit wurde durch eine Impfung schleichend aber nachhaltig zerstört

Das sechste Fohlen verlor die Stute am 07.03.2012 vorzeitig durch Fehlgeburt Das sechste Fohlen verlor die Stute am 07.03.2012 vorzeitig durch Fehlgeburt

Besonders tragisch wirkt sich die in den Reitställen und für die Turnierteilnahme ohne jede wissenschaftlich nachprüfbare und nachweisbare Grundlage angeordnete Impfflicht gegen Viren aus, deren Nachweis bis heute nicht erbracht wurde. Nicht nur das eigentlich geimpfte Tier wird durch die Verabreichung von Giften bzw. Schwermetallen schwer geschädigt, auch die noch ungeborenen Fohlen werden im Mutterleib der Stute von vergiftetem Blut ernährt und sterben früher oder später, wodurch die Stute eine für sie gefährliche Fehlgeburt erleidet. Tragischerweise findet die Entgiftung einer Stute über ihre Milch statt. Die Milch einer geimpften Stute enthielt laut durchgeführter Laboruntersuchung 1,1 mg/l Aluminium; in der Milch einer ungeimpften Stute war kein nennenswerter Aluminiumgehalt nachweisbar! Das ist in der Milch der geimpften Stute enthaltene Aluminium war es, was nach drei Tagen zum Tod des dritten Fohlens nach einer Impfung führte, die zur Voraussetzung für die Teilnahme an einem Turnier gemacht wurde.

 

Lesen Sie hier, wie sich die Unfruchtbarkeit der geimpften Stute "Taube" schleichend aber nachhaltig entwickelte, während alle ungeimpften Stuten gesunde und kräftige Fohlen zur Welt bringen.

 

Impfschaden Henry

Eine Narkose offenbarte die Folgen einer 14-jährigen Impfroutine

Henry lag apathisch auf seinem Liegeplatz und verweigerte Futter und Wasser Henry lag apathisch auf seinem Liegeplatz und verweigerte Futter und Wasser

Henry's Besitzerin wusste sich nicht mehr anders zu helfen, als die Notrufnummer des Tierschutzes zu wählen, weil sie das Allerschlimmste befürchtete. Die ihn behandelnde Tierärztin hatte erst vor kurzem einen kleinen Eingriff durchgeführt und ihm dazu ein Narkosemittel gegeben. Ausgerechnet sonntags lag Henry zu Hause, konnte und wollte nicht mehr aufstehen, übergab sich und verweigerte Wasser und jegliche Nahrung. Doch Henry hatte Glück. Ihm konnte noch am selben Tag geholfen werden. Schon am Sonntagabend nahm er wieder Nahrung auf und ging die ersten Schritte - für Henry's Frauchen ein Wunder - für uns ein erneuter Beweis dafür, dass durch jede Impfung ein Organismus früher oder später - bei Henry eben erst nach 14 Jahren - zusammenbricht.


Wie es zu diesen schwerwiegenden Symptomen kam, lesen Sie hier.


Impfschaden Knut

Morbus Addison sollte Knut dauerhaft zum Cortisonpatienten machen

Knut Knut

Zirka einen Monat nach der Tollwutimpfung erkrankte Knut schwer. Er trank große Mengen Wasser, verweigerte die Nahrung, wollte und konnte nicht mehr aufstehen, was zur Folge hatte, dass er die Blase auf seinem Liegeplatz entleerte. Knut wurde zusehends schwächer, weshalb sich seine Besitzer entschlossen, mit ihm in die Tierklinik zu fahren. Dort wurde er einen Tag lang nicht nur gründlich sondern auch kostenintensiv untersucht. Morbus Addison lautete die Diagnose verbunden mit der Ankündigung, Knut für den Rest seines Lebens Cortison verabreichen zu müssen, ohne allerdings mit nur einem Wort die Nebenwirkungen dieses Medikamentes zu erwähnen, die ihn zum Dauerpatienten gemacht und seine Lebenserwartung deutlich verkürzt hätten.

Glücklicherweise kannte Knut's Trainerin, die von seiner Erkrankung erfahren hatte, unseren Verein. So konnte schnellstens ein Kontakt hergestellt und Knut über die Bioenergetische Haaranalyse geholfen werden. Heute nimmt Knut kein einziges schulmedizinisches Medikament mehr, denn die Lösung war ganz einfach.

 

Hier gelangen Sie zu Knut's vollständigem Bericht.

Impfschaden Ben

Mit Ben's Grundimmunisierung nach zweijähriger Impfpause begann ein Leidensweg, an dessen Ende der Tod stand

Ben Ben

Nachfolgend lesen Sie den Impfschadenbericht meines Leonbergers Ben; Ben, dessen Tod nicht umsonst war, weil ich durch ihn zur Homöopathie und auch zu diesem Verein kam, durch den wiederum mir erst die Gefahren des Impfens bewusst gemacht wurden.


Am 21.03.2008 nahmen wir den damals vierjährigen Leonberger Ben bei uns auf, weil er umzugsbedingt bei seinen früheren Besitzern nicht mehr bleiben konnte. Bei Durchsicht des Impfausweises stellten wir, die wir seinerzeit noch impfhörig waren, voller Entsetzen fest, dass die Tollwutimpfung längst überfällig war und suchten deswegen kurzfristig einen Tierarzt auf. Der erklärte uns, dass nach einer solch langen Impfpause eine völlig neue Grundimmunisierung durchgeführt werden muss. So bekam Ben am 29.03.2008 neben der Tollwutimpfung auch gleich mehrere andere Impfstoffe gespritzt. Eine Wiederholung müsse kurzfristig erfolgen, wurde uns gesagt. So gab es weitere Folgeimpfungen - darunter auch die Tollwutimpfung -  am 28.04.2008 und 10.05.2008. Heute wissen wir, dass diese Impfungen der Auslöser für immer wieder neue schwere Erkrankungen waren, gegen die Ben in den zwei folgenden Jahren tapfer kämpfte. Diesen Kampf hat er am 22.06.2010 leider verloren. Doch mein Freund Ben ist nicht umsonst gestorben. Hier und heute besteht endlich die Gelegenheit, seinen Leidensweg aufzuschreiben, damit auch andere Hundebesitzer erkennen, dass die Erkrankung eines Hundes oder anderen Tieres kurz nach der Impfung eng mit dieser im Zusammenhang steht, obwohl dies von Tierärzten immer wieder verneint wird. Zu diesem Ergebnis kommt übrigens auch die seitens des Canine Health Concerns in Auftrag gegebene Hundestudie.


Hier geht es zu Ben's trauriger Geschichte.

Impfschaden Lotta

Lotta Lotta

Lotta musste kurz nach der Tollwutimpfung getötet werden, weil sie genau die Symptome der Krankheit zeigte, gegen die sie geimpft worden war

Die Tierhalterin Elke Heßmann schildert eindrucksvoll, wie die Katze Lotta acht Tage nach der Tollwutimpfung schreckhaft und nervös wurde. Danach attackierte sie ihre Familie anfallsweise durch Hiebe und Bisse - jeweils ausgelöst durch Geräusche. Die Intervalle zwischen den Anfällen, die immer heftiger wurden, verkürzten sich zusehends, und schließlich fürchteten sich die Kinder vor ihr. Gegen die letzte Attacke konnte sich ihre Besitzerin kaum noch zur Wehr setzen. Mit letzter Kraft gelang es, die Katze, die sich bereits in der Schulter verbissen hatte und als nächstes das Gesicht attackieren wollte, in die Ecke zu werfen und schwer verletzt aus dem Raum zu fliehen.

Lotta musste getötet werden, weil sie beißwütig und damit zur Gefahr für die ganze Familie geworden war.


Hier gelangen Sie zum Impfschadenbericht ihrer Besitzerin

 

Diesen Impfschadenbericht können Sie sich auch als Flugblatt herunterladen!

Impfschaden Finja

Finja Finja

Finja wäre fast totgeimpft worden

Vier Wochen nach der Impfung erkrankte die fünfjährige Hündin Finja von heute auf morgen schwer. Die Tierärzte diagnostizierten "Hämolytische Anämie", eine Krankheit, die den sicheren und qualvollen Tod binnen weniger Tage bedeutet.  Finja's Besitzerin hatte zuvor noch nie etwas über Impfschäden gehört. Ihre Internetrecherchen ergaben aber, dass "weitgehend anerkannt ist, dass Impfungen die Hämolytische Anämie nach sich ziehen können". Von diesem Moment war für sie klar, dass Finja Opfer der erst vier Wochen zurückliegenden Impfung geworden war. Voller Verzweiflung wandte sie sich an unseren Verein, den sie bei ihren weiteren Recherchen im Internet gefunden hatte. Nach einem ausführlichen Informationsgespräch mit unserem ersten Vorsitzenden und einem Blick in Finja's kranke, flehende Augen, entschloss sich ihre Besitzerin, der Schulmedizin den Rücken zuzukehren. Die Tierärzte hatten ohnehin prognostiziert, dass Finja nur noch zwei Tage blieben. Ein Wettlauf mit der Zeit begann...

 

Hier geht es zum ausführlichen Impfschadenbericht.

Impfschaden Georgie

Georgie Georgie

Georgie litt unter epileptischen Anfällen und war extrem berührungsempfindlich

Der kleine Georgie wurde vor ca. einem Jahr von seiner neuen Besitzerin übernommen. Seit dieser Zeit gelang es ihr nicht, ihn zu streicheln oder gar zu bürsten. Das Schlimmste jedoch waren die epileptischen Anfälle, die bereits ausgelöst wurden, wenn der Hund nur angesprochen wurde. Eine medizinische Untersuchung in seinem Heimatland - Großbritannien - ergab, dass es sich um einen Impfschaden handelt; jedoch blieben dort eingeleitete, homöopathische Behandlungsmaßnahmen ohne Erfolg. Die mit dem Canine Health Concern bestehende Partnerschaft führte dazu, dass sich Georgie's Besitzerin an unseren Verein wandte und um Hilfe bat. Lesen Sie Georgie's Geschichte!

Impfschaden Maki

Maki Maki

Maki litt an exokriner Pankreasinsuffizienz

Laut schulmedizinischer Ansicht konnte er die aufgenommene Nahrung nicht verwerten, da die Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend Enzyme produzierte und drohte daher, am vollen Futternapf zu verhungern. Das vom Tierarzt verordnete Medikament und das nur bei ihm zu beziehende Futter brachten keine Besserung. Erst ein sehr teures Produkt aus der Humanmedizin half - allerdings mit der Einschränkung, dass Maki weiterhin nur noch eine Futtersorte zu sich nehmen konnte; und zwar das, was der Tierarzt vertrieb - zu Tierarztpreisen!

 

Mit der nächsten Impfung kam das nächste Unglück! Maki erbrach mehrmals täglich und litt an wässrigem Durchfall. Erst durch eine durch den Verein vermittelte, homöopathische Behandlung ist der inzwischen 4 ½ Jahre alte Maki wieder ganz gesund geworden und kann heute wieder normales Futter zu sich nehmen und auch mit Leckerlis belohnt werden, ohne unter Durchfall, Erbrechen und Gewichtsabnahme zu leiden. Den vollständigen Bericht finden Sie hier